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Verhalten von Kurzflossen-Grindwalen

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Als luftatmende Meeressäugetiere müssen sich Kurzflossen-Grindwale regelmäßig an der Wasseroberfläche aufhalten (...hier...). Den Großteil ihrer Zeit verbringen sie jedoch unter der Wasseroberfläche (...hier...). Wie bei allen Meeressäugetieren ist es eine große technische und methodische Herausforderung, das Verhalten von freilebenden Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen zu studieren. Bootsgestützte Beobachtungs- plattformen schränken die Beobachtung unter Wasser ein. Beobachtungen unter Wasser sind schwierig, weil die Beobachter von den Tieren innerhalb des Sichtkontaktes (zumeist weniger als 20m) toleriert werden müssen. Häufig ist die Schwimmgeschwindigkeit der Tiere auch so hoch, dass eine Verfolgung im Wasser unmöglich ist.


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Klicken Sie ...hier..., um eine parallel zur
Küste langsam wandernde Untergruppe
zu sehen (.mov-Datei mit 6.7 MB).


Foto Verhalten ist ein ständiger Fluss aus Bewegungen und unmittelbaren Ereignissen. Um diesen Verhaltensfluss zu beschreiben, kategorisieren Forscher Verhalten in beschreibbare Segmente wie Bewegungsmuster und Verhaltenseinheiten. Verhaltenseinheiten ereignen sich dabei im Kontext von generellen Bewegungsmustern. Beispielsweise schlägt ein Wal im Kontext eines Wanderverhaltens mit der Schwanzflosse auf die Wasseroberfläche. Neben diesem an der Wasseroberfläche beobachtbaren Verhalten (...hier...) konnten eigene Forschungen zeigen, dass die Tiere ebenso eine Reihe von interessanten Verhaltensweisen unter Wasser produzieren (...hier...).